Über uns

Es war im Jahr 2015 als mich ein Auto vom Rad holte. Der Fuß kippte beim Crash aus dem Sprunggelenk und wieder zurück. Dabei entstand eine Knorpelabscherung im Sprunggelenk und die Peronealsehnen am Außenknöchel sind ausgerissen, weil ein Teil des Knochens herausgebrochen ist. Der Fuß war extrem geschwollen.

Jetzt folgte die Wiederherstellung der Gesundheit mithilfe eines Physiotherapeuten und viel Eigeninitiative. Was ist möglich und was hilft am schnellsten und am effektivsten. Erste Maßnahme: Kühlen! Aber wie genau? Durch das Auflegen eines Gelkissens aus dem Gefrierfach wird der Heilungsprozess durch die massive Kälte immens verzögert. Nach kürzester Zeit passiert an der gekühlten Körperregion nichts mehr, ein Abtransport der Schlacken ist gemindert oder kommt völlig zum Erliegen. Durch das Wärmen werden die verengten Gefäße erweitert und die Blutzirkulation wird angeregt. Ablagerungen, wie gestocktes Blut, werden abtransportiert und das Lymphsystem kann seine Arbeit optimal verrichten. Was ist aber, wenn man kurz kühlt und dann wärmt? Mein Physio sagte, das wäre optimal. Auf der Suche nach einer passenden Gerätschaft ergab sich ziemlich schnell, so etwas gibt es nicht! Also: Kühlkissen und Wärmflasche nehmen und abwechselnd auflegen. Wenn das jemand von euch schon mal praktiziert hat, weiß er/sie, wie umständlich die Aktion ist, noch dazu, wenn man sowieso lädiert ist. Das war die Initialzündung zur Entwicklung des ThermoTriggers. Was mich noch störte, ist die Vorbereitungsphase. Daran denken, dass man Eis oder Gelkissen in die Kühlung packt und für die Warmanwendung Wasser kocht. Das alles mit einem kaputten Bein ist eine Herausforderung. Dann noch alle Komponenten zur Couch tragen und nicht vergessen, ein Tuch unterlegen, damit man sich nicht verbrennt oder unterkühlt und noch ein Schale um das Schmelzwasser aufzufangen. So war die zweite und dritte Anforderung geboren. Das Gerät muss mobil und sofort anwendbar sein, ohne Sauerei durch Schmelzwasser.

Was ist aber, wenn man kurz kühlt und dann wärmt? Mein Physio sagte, das wäre optimal. Auf der Suche nach einer passenden Gerätschaft ergab sich ziemlich schnell, so etwas gibt es nicht! Also: Kühlkissen und Wärmflasche nehmen und abwechselnd auflegen. Wenn das jemand von euch schon mal praktiziert hat, weiß er/sie, wie umständlich die Aktion ist, noch dazu, wenn man sowieso lädiert ist. Das war die Initialzündung zur Entwicklung des Thermo Triggers. Was mich noch störte, ist die Vorbereitungsphase. Daran denken, dass man Eis oder Gelkissen in die Kühlung packt und für die Warmanwendung Wasser kocht. Das alles mit einem kaputten Bein ist eine Herausforderung. Dann noch alle Komponenten zur Couch tragen und nicht vergessen, ein Tuch unterlegen, damit man sich nicht verbrennt oder unterkühlt und noch ein Schale um das Schmelzwasser aufzufangen. So war die zweite und dritte Anforderung geboren. Das Gerät muss mobil und sofort anwendbar sein, ohne Sauerei durch Schmelzwasser.

In der Reha habe ich dann mein Vorhaben kundgetan und erhielt eine gute Idee zum TT. Es solle die Physiotherapeuten entlasten und einen fingerähnlichen Aufsatz haben. Dieser soll auch für tiefere Muskelschichten geeignet sein. So entstand der Kupfertrigger. Auch dieser wird warm und kalt. Nach einem Monat bin ich wieder auf dem Rad gesessen und kann trotz der negativen Prognose der Ärzte „nie mehr laufen“, wieder alles machen. Liegt zum einen am eigenen Willen und guter Therapeuten, zum anderen aber auch an der Warm- Kaltanwendung gleich nach dem Unfall.

Aus meinen persönlichen Erfahrungen als Triathlet und in Zusammenarbeit mit guter Physiotherapeuten und Herrn Dr. Schleip der als Faszien-Spezialist hohes Ansehen besitzt, ist es gelungen, ein funktionelles Therapiegerät zu entwickeln, dass es so noch nie gab. Der zum Patent angemeldete TT kann mobil überall eingesetzt werden, wo therapeutisch gekühlt oder gewärmt werden soll und das ohne Vor- und Nachbereitung.

Es erfüllt mich mit Freude, wenn ich mit diesem Gerät Menschen oder Tieren helfen kann Ihre Probleme zu reduzieren oder gänzlich zu beheben.

Ihr/Euer

Wolfgang Klausner